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Erfolgsgeschichten

Als ich 1976 entschied, mich von dem Krebs im
Endstadium zu heilen, hörte ich von der Idee, dass “Liebe heilt”. Jeder
schien
das zu wissen, und da in dem Moment für mich Selbstheilung eine Frage
zwischen
Leben und Tod bedeutete, entschied ich mich dafür, dass es eine richtig
gute
Idee wäre, diese zu meinen Mitteln der Selbstheilung hinzuzufügen.
Mir war Wirbelsäulenkrebs im Nackenbereich
diagnostiziert
worden und er wurde als nicht behandelbar und nicht operierbar erklärt.
Bereits
ein Jahr zuvor gab man mir noch ein bis zwei Monate zu leben (außer ich
musste
husten oder niesen) und wie durch ein Wunder war ich noch am Leben.
Vielleicht
weil sich etwas in meinem Bewusstsein bezüglich der
Einstellung zum Leben geändert hatte.
Ich musste jedoch weiterhin einen Weg finden, um
den
Krebs loszuwerden und die Idee, Liebe dafür zu verwenden, klang nach
etwas, das
mir hilfreich sein könnte. Das einzige Problem war, dass ich mir nicht
wirklich
sicher war, was Liebe ist, und ich
fühlte,
dass ich mir sicher sein musste, um sie für meine Heilung zu nutzen.
Ich schaute mich um, was die Leute Liebe nannten,
und
vieles von dem ergab als heilende Kraft keinen Sinn. Es sah eher nach
Vorherrschaft aus („Ich liebe dich, deshalb sage ich dir jetzt, was du
zu tun
hast.”) oder nach
Sklaverei („Wenn ich
ihn mit einer anderen Frau erwische, dann mache ich dieses und jenes
mit
ihm…”). Zweifellos gab es viele verschiedene Wege, die Liebe
auszudrücken,
jedoch war es nicht dieses Gefühl, was mir hilfreich sein könnte. Wie
konnte
ich herausfinden, dass ich Liebe spürte, um sie dann für meine
Selbstheilung zu
nutzen und um mein Leben zu retten?
Ich hörte mir einen Vortrag über das Thema „Was
ist
Liebe“ an. Ich dachte mir, dort werde ich es letztendlich herausfinden.
Es sah
so aus, als ob durch das Universum die Antwort auf meine Fragen kam,
und es
führte mich dahin, wo ich die Antwort höchstwahrscheinlich finden
würde, nach
der ich Ausschau hielt. Die Person sprach zwei Stunden und das Fazit des Vortags war: “Liebe ist.”
Vielleicht
ergab dies für den Sprecher einen Sinn, aber ich wusste genauso viel
wie zuvor.
Ich hörte von einer Art Umkehrdefinition – Liebe
wird
durch das, was sie nicht ist, definiert. Ich hörte von der
Beschreibung, dass
es etwas ohne Urteil ist und ohne Erwartungen. Wenn du eine Wahrnehmung
von
jemandem hast und das Urteil entfernst – sie als etwas was schlecht ist
zu
verurteilen – und die Erwartungen entfernst – das du etwas von ihnen
erwartest –
dann verbleibst du mit einem Gefühl, welches sich in der Herzgegend gut
anfühlt. Ich spürte, dass dies ein guter Anhaltspunkt war. Das könnte
Liebe
sein, aber ich spürte, dass ich noch etwas Unmittelbareres nutzen
könnte, einen
anderen Weg, um dahin zu gelangen.
Eines Abends war ich allein in meditativer
Atmosphäre
zuhause, die Liebesfrage erwägend und ein Symbol zeigte sich auf der
Wand,
welches ich als eine Botschaft meines Geistes verstand. Ein Herz
welches von
Innen leuchtete und die Zahl “1”, die durch das Zentrum sichtbar wurde
und sich
zum Äußeren des Herzens hin ausbreitete, mit dem Wort:
“Akzeptanz”, welches darunter stand.
Für mich war das der Schlüssel zur Öffnung meines
Herzchakras, die wahre Natur von Liebe zu verstehen und zu wissen, wenn
ich
diese heilende Kraft spürte.
Ich nutzte das Symbol als eine visuelle
Meditation, indem
ich in ihm jedes Mal, wenn ich es betrachtete, verschiedene Botschaften
sah.
Ich wusste, dass es an der Natur meines Wahrnehmungsfilters lag, und im
Einklang
war mit dem, was ich gerade fühlte oder durch was ich an dem Tag gerade
hindurchging.
Eines Tages sagte ich mir “Akzeptanz ist die
Nummer
1.” An einem anderen Tag war die Nachricht “Öffne dein Herz. Schau nach
innen.
Sie das Licht.” Und an einem weiteren Tag „Akzeptiere deine
Individualität und
die Individualität eines jeden.” Manchmal sah ich einen Adler.
Ich konnte Akzeptanz als etwas sehen, das dabei
hilft,
meine Schwingung vom Solarplexus zur Herzebene aufsteigen zu lassen. Zu
akzeptieren “was ist”, gab mir die Möglichkeit, emotional die Situation
anzunehmen, die existierte. Die Emotionen über das, was gerade
passierte,
herauszunehmen, um in einem klaren Raum zu sein, von dem aus ich die
Situation
ändern konnte. Die Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind, anstatt zu
entscheiden wie sie sein sollten. Mir zu erlauben die Kontrolle
loszulassen,
die ich als Spannung im Solarplexuschakra wahrnahm, und sie von einem
klaren
Sinn von Freiheit vom Solarplexus aus zu erkennen, und viel mehr Dinge
an ihnen
zu sehen, die ich auf der Ebene des Herzens an ihnen schätzen konnte.
Ich begriff, dass ich, wenn ich an jemanden
dachte, den
ich beurteilte und als „nicht richtig“ einstufte, mich fragen könnte,
ob ich
mich an eine Situation erinnerte,
in der
eine andere Person mich mit diesen Worten beschrieben hätte– und mir
fiel immer
eine solche ein. Natürlich konnte ich leicht zu mir
selbst sagen, wenn
ich in dieser Situation wäre, dann hätte ich einen guten Grund, das zu
tun, was
ich tue.
Es gab einen guten Grund, das zu tun, was ich tue,
und
dann konnte ich verstehen, dass die andere Person vielleicht dieselben
guten
Gründe hatte. Dann konnte ich die andere Person mit Mitgefühl
betrachten und sehen,
dass sie vielleicht gar nicht so anders ist als ich. Da, wo vorher eine
Wand
zwischen uns war, gab es jetzt eine Tür, eine Möglichkeit der
Kommunikation.
Ich erkannte durch die Empfindungen in meinem
Herzen,
wenn ich Liebe fühlte, und ich spürte, dass ich etwas hatte, womit ich
arbeiten
konnte, etwas, was ich zu den anderen Werkzeugen hinzufügen konnte, die
ich
nutzte um mich selbst zu heilen.
Ich entschied, mich in einer Meditation mit
Personen zu
umgeben, von denen ich wusste, dass sie mich liebten, und die Liebe und
die
Verbundenheit mit ihnen zu fühlen. Ich konnte dann dieses Gefühl
hernehmen, die
physische Empfindung, die mit dem Gefühl einherging und es an die
Stelle des
Körpers, die es benötigte, lenken. Ich spürte, wie diese Stelle sich
der Liebe
gegenüber öffnete, sie annahm, und fühlte, wie dort etwas geschah,
jedes Mal
wenn ich es tat , und jedes Mal ein bisschen mehr, bis ich keine
Symptome mehr
spürte.
Vielleicht, entschieden die Ärzte, wenn ich zu
einer weiteren
Untersuchung zu ihnen kam, dass sie einen Fehler gemacht hatten.
Es gibt die Möglichkeit, den Körper als Karte des
Bewusstseins zu verstehen und in ihm zu lesen, um die innere Ursache
dem physischen
Symptom zuzuordnen. Der Schlüssel zu dieser Karte sind die Chakren, die
Energiezentren, welche man innerhalb der hinduistischen Philosophie
vorfindet.
Jedes Chakra repräsentiert bestimmte Teile des Bewusstseins und
bestimmte Teile
des Körpers. Wenn ein Symptom in einem bestimmten Teil des Körpers
existiert,
dann können wir sehen, dass es Spannungen im Bewusstsein der Person
repräsentiert, bezüglich dessen was in dem speziellen Moment in ihrem
Leben zu
dem Zeitpunkt geschah.
Es gibt ein Persönlichkeitsprofil, das mit jedem
Symptom zusammenhängt, eine Art des Seins, die der Person nicht
wirklich
entspricht, sondern eher dem, was sie bisher getan hat. Es gibt ein
anderes
Persönlichkeitsprofil, das damit assoziiert ist, keine Symptome zu
haben, eine
Art und Weise zu sein, die im Bewusstsein der Person erreichbar ist und
dem
entspricht, wer die Person wirklich ist. Heilung heißt Befreiung von
der gestressten
Art und Weise zu sein und Rückkehr zu unserem natürlichen Zustand des
Gleichgewichts.
Wir können sagen, dass jeder, der ein Symptom
erfährt,
nicht er selbst war, nicht der war, der er wirklich ist.
Warum würde jemand entscheiden, nicht er oder sie
selbst zu sein? Entweder als ein Ausdruck von Liebe,
sich irgendwie zu ändern, um geliebt zu
werden. Oder als eine Reaktion darauf, dass sie die Wahrnehmung haben,
nicht
geliebt zu werden oder nicht geliebt werden, wenn sie wirklich sie
selbst sind.
Es ist oft eine Liebesgeschichte involviert – eine unglückliche
Liebesgeschichte vielleicht, aber auf alle Fälle eine Liebesgeschichte.
Es ist interessant zu erkennen, dass das
Immunsystem
von der Thymusdrüse kontrolliert wird, das mit dem Herzchakra
assoziiert ist
und somit mit den Wahrnehmungen von Liebe. Es wird gesagt, dass diese
Drüse
während der Pubertät kleiner wird. Das würde bedeuten, dass wir in
diesem
Lebensabschnitt von der direkten Erfahrung, geliebt zu werden, dazu
übergehen,
gesellschaftliche Werte zu akzeptieren, in denen die wahre Liebe als
etwas Außergewöhnliches
angesehen wird.
Wenn wir die Liebe nicht spüren, dann schauen wir
nach
etwas, das uns darin bestärkt, dass es Liebe gibt, oder
auch nicht. „Er hat das gemacht, also
liebt er mich.” Oder: „ .., also liebt er mich nicht.”
Viele Symptome und Erkrankungen gelten als
„Autoimmun”-Probleme.
Als Schwierigkeiten mit dem Immunsystem und somit mit den Wahrnehmungen
der
Liebe dieser Person. Die Symptome zeigen ihnen, wie sehr die Person die
Art und
Weise zu sein verändert hat, d.h. nicht sie selbst zu sein auf Grund
der
Wahrnehmung oder (Fehlwahrnehmung).
Wir wissen, dass ein starkes Immunsystem das
Individuum vor vielen Krankheiten schützt, dass die Stärkung des
Immunsystems
ein Weg ist, die Symptome aufzulösen. Es sind die Wahrnehmungen von
Liebe, dass
Liebe wirklich ist, die das Immunsystem stärken.
Wir sind von Personen umgeben, die wir lieben.
Eine
interessante Frage für uns selbst ist, “Wie viel Zeit verbringe ich
täglich
damit, die Liebe, die ich in meinem Herzen habe, zu spüren?”
Fokussieren wir uns auf Liebe oder auf andere
Themen,
denen wir erlaubt haben, sich unserer Wahrnehmung von Liebe in den Weg
zu
stellen? Wenn wir unser Bewusstsein mit Angst, Wut, Unsicherheit
ausfüllen oder
mit Themen, die wir bei genauerem Hinsehen als nicht so wichtig
erachten, dann
können wir entscheiden, anstelle dessen die Aufmerksamkeit auf die
Liebe zu
lenken und Nähe zu spüren, und dann können wir entscheiden, was wir tun
müssen
um gesund zu sein.
Je mehr Zeit wir damit verbringen, die Liebe zu
spüren,
die immer da war, umso mehr stärken wir unser Immunsystem und es wird
leichter,
jegliche Symptome loszulassen und unseren wahrhaft natürlichen Zustand
der
Gesundheit und des Gleichgewichts aufrechtzuerhalten.
Liebe KANN wirklich heilen!
© 2009 Martin Brofman
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